03.09.2025
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DVF Nordmark
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Begleitet von der Leiterin für Öffentlichkeitsarbeit des Museumseisenbahnvereins, Frau Regine Meier, ging es auf die rund 8 km lange Reise. Zugführer war der 1. Vorsitzende des Vereins, Herr Wolf-Jobst Siedler. Von ihm erfuhren wir viele Einzelheiten über Bahn und Strecke. Ebenso wie Frau Meier mit Leib und Seele Museumseisenbahner.
14 lustige Vögel, die sich viel zu erzählen und noch mehr zu fotografieren hatten waren also unterwegs und warteten gespannt auf den ersten Halt. Die insgesamt 8 Haltepunkte auf der Fahrt nach Asendorf und 2 Haltepunkte auf dem Rückweg boten jede Menge Möglichkeiten des Fotografierens und sich vom Rauch der Lokomotive einnebeln zu lassen. Für uns „Alten" eine schöne Erinnerung an vergangene Zeit auf der Bahn.
Besonders interessant für die meisten von uns war sicherlich der Haltepunkt „Heiligenberg", direkt gegenüber dem bekannten Restaurant „Dillertal", das jedoch nicht unser Ziel war. Die geparkten Uralt-Waggons boten genug Fotofutter. Ein besonderes Erlebnis war sicher das Rangieren mit den unserem Zug angehängten Güterwaggons.
Zur Mittagszeit erfolgte in einer örtlichen Bäckerei in Broksen eine Stärkung mit Kaffee und Kuchen. Danach ging es zurück zum Bahnhof. Es bestand die Möglichkeit der Besichtigung des Bahnhofsgeländes, der Werkstätten und des Werkstattgeländes. Eine Möglichkeit, die wir uns nicht entgehen ließen. Unsere Führerin, Frau Meier, erwies sich als unerschöpfliche Quelle für Einzelheiten und Wissenswertes aus dem großen Kleinbahnbereich. Wir lernten viel über Normalspur und Schmalspur. Jede unserer Fragen wurde beantwortet. Die Möglichkeit, viele der im Bau oder in Überholung befindlichen Waggons und Lokomotiven näher in Augenschein nehmen zu können war, nicht nur aus fotografischer Sicht, ein Highlight.
Den ereignisreichen Tag ließen wir bei einem gemeinsamen Abendessen in der Gaststätte „Poggenkrog" in Broksen langsam ausklingen. Ein schöner Tag, leider mit einer zu geringen Beteiligung. Alle Anwesenden waren sich einig: wer nicht dabei war, hat etwas versäumt.
Heiko Meyer
Diepholzer Fotofreunde